
Herzlich willkommen auf der Homepage von
Dr. Martin Jochheim
Gerne möchte ich Ihnen auf dieser Homepage meine Arbeit in den Bereichen Seelsorgelehre, Pastoralpsychologie, Psychotherapie, Beratung und Konsulentendienst näher bringen
Berufsbiografie
● 1992 - 1995
Repetent am Ev. Stift Tübingen mit Schwerpunkt psychologische Beratung.
● 1995-1997
Wiss. Assistent am Lehrstuhl Praktische Theologie III (Seelsorgelehre, Prof. Hennig) der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
● 1997 - 2004
Pfarrer in Kressbronn am Bodensee
● seit 1998
Coach, Supervisor, Ausbilder, Psych. Berater und Organisationsberater in eigener Praxis
● 2005 – 2010
Leiter der TelefonSeelsorge Oberschwaben-Allgäu-Bodensee in Ravensburg
● 2011 – 2016
Mitarbeiter beim Hessischen Konsulentendienst
● 1.8.2016 - 31.12.2025
Übernahme des Hessischen Konsulentendienstes in die eigene Geschäftstätigkeit gemeinsam
mit Marianne Martin

Zusatzqualifikationen
- Klientenzentrierte Gesprächsführung (GwG)
- Grundausbildung Klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie (GwG)
- Supervisor (DGfP)
- Ausbilder (DGfP)
- Kompaktkurs Basiswissen Betriebswirtschaft (BSU)
- Organisationsberatung / Organisationsentwicklung für SupervisorInnen (Diakonische Akademie Deutschland)
- Train the Trainer (Ev. Landeskirche in Württemberg)
- Supervisor (GwG)
- Ausbilder Personzentrierte Beratung (GwG)
- Lehrsupervisor (DGfP)
- Supervisor (DGSv), 2010 - 2019
- Berater (DGfB)
Veröffentlichungen zur Seelsorge(lehre)
- Carl R. Rogers und die Seelsorge. In: Theologia Practica 28 (1993) 221-237
- Die Anfänge der Seelsorgebewegung in Deutschland. Ein Beitrag zur neueren Geschichte der Pastoralpsychologie. In: Zeitschrift für Theologie und Kirche 90 (1993) 462-493
wiederabgedruckt in: Transformationen. Pastoralpsychologische Werkstattberichte. Heft 17, 12 (2012) 180 - 228 - Seelsorge(lehre) im Nationalsozialismus. Annäherungen an ein schwieriges Thema. In: Wege zum Menschen 49 (1997) 132-146
- (Hg.) Bibliographie zur evangelischen Seelsorgelehre und Pastoralpsychologie. Bochum 1997 [PthI-Sonderband]
- Abschied von den Eltern? Warum es sich immer noch lohnt, PastoralpsychologIn zu sein. In: Wege zum Menschen 50 (1998) 54-70
- Seelsorge und Psychotherapie. Historisch-systematische Studien zur Lehre von der Seelsorge bei Oskar Pfister, Eduard Thurneysen und Walter Uhsadel. Bochum 1998 [= Diss. Kiel 1996]
- Art. Blindenarbeit. In: Religion in Geschichte und Gegenwart4 Bd. 1 (1998) Sp. 1641f.
- Der Einzelne und das Volksganze. Seelsorge im Dritten Reich. In: Klaus Raschzok (Hg.): Zwischen Volk und Bekenntnis. Praktische Theologie im Dritten Reich. Leipzig 2000, 203-224
- „Selig sind, die da Leid tragen.“ Trauer und Glaubenserfahrungen. Eine personzentrierte Perspektive. In: Hans Heppenheimer / Ingo Sperl (Hg.): Anders trauern. Neue Wege des Trauerns für Menschen mit geistiger Behinderung. Freiburg i. Br. 2012, 220 - 227
Veröffentlichungen zur TelefonSeelsorge
- (Hg.): 24/7 open ohr. [Bilder aus der Arbeit der TelefonSeelsorge]. Fotografien Guido Blum. Texte Martin und Susanne Jochheim. Ravensburg 2008
Veröffentlichungen zur Konsulentenarbeit
- Konsulentendienst. Personzentrierte Beratung mit inklusiver Perspektive bei herausforderndem Verhalten von Menschen mit Behinderung. Theorie und Praxis des Hessischen Konsulentendienstes. Mitarbeit: Marianne Martin. Hundsangen 2014; Gießen 3. Auflage 2018
- „Als ob man der Andere sei.“ Personzentrierte Beratung mit Inklusiver Perspektive bei herausforderndem Verhalten von Menschen mit Behinderung. In: Gesprächspsychotherapie und Personzentrierte Beratung 45 (2014) 231 – 240, (Heft 4, Schwerpunkt: Der Personzentrierte Ansatz in der Behindertenhilfe)
- gemeinsam mit Marianne Martin: Modul 6: Hessischer Konsulentendienst. In: Hessisches Ministerium für Soziales und Integration: Hessisches Curriculum zur Vermeidung freiheitsentziehender Maßnahmen nach dem HGBP. Wiesbaden 2019, S. 64 – 75
- gemeinsam mit Marianne Martin: Personzentriertes Denken und Handeln bei herausforderndem Verhalten. In: „Reduzierung freiheitsentziehender Massnahmen (FeM) in Einrichtungen der Eingliederungshilfe“. Abbildung der Inhalte eines Qualifizierungsprojekts in Rheinland-Pfalz. Herausgeber: Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz. Referat für Öffentlichkeitsarbeit. Bauhofstraße 9. 55116 Mainz, S. 26 - 29
- gemeinsam mit Marianne Martin: PeDeS – Personzentrierte Deeskalationsstrategien in der Betreuung von Menschen mit geistiger Behinderung. In: „Reduzierung freiheitsentziehender Massnahmen (FeM) in Einrichtungen der Eingliederungshilfe“. Abbildung der Inhalte eines Qualifizierungsprojekts in Rheinland-Pfalz. Herausgeber: Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz. Referat für Öffentlichkeitsarbeit. Bauhofstraße 9. 55116 Mainz, S. 42 – 45
- „Ermöglichte Würde“. Die Beratung des Hessischen Konsulentendienstes für die Betreuung von Menschen mit geistiger oder seelischer Behinderung und herausforderndem Verhalten. In: Martina Kappler / Birgit Thoma (Hrsg.): Gelebte Würde – Impulse für ein gelingendes Miteinander. 26. Fachtagung der Fachschule für Sozialwesen, Bildungs-Akademie der Johannes Diakonie. Neckarbischofsheim 2024, 29-49
- "Grenz-Gänge“. Sexualität als Thema in der Beratung für Menschen mit sogenannter geistiger Behinderung und herausforderndem Verhalten (Konsulentendienst). Ein Praxisbericht. In: Ursula Immenschuh / Bernhard Rauh (Herzliche Grüße.): Ent-decken. Sexualität bei Krankheit, Behinderung und im Alter. Frankfurt a.M. (Mabuse-Verlag) 2025,